Doom Eternal: Kritik gesammelt - Darüber ärgern sich die Spieler (2023)

Für Doom Eternal zeichnet sich bereits ein großer Erfolg ab: Wie wir berichtet haben, konnte id Softwares brachialer Shooter einen deutlich besseren Start hinlegen als sein Vorgänger vor vier Jahren. Nicht nur der Großteil der Fachpresse lobt das Spiel, auch die User-Bewertungen fallen überwiegend positiv aus: Auf Steam hält der Shooter einen Durchschnittswert von 90 Prozent bei etwa 19,200 Bewertungen. Vor allem die gnadenlosen Kämpfe, die hochwertige Technik und die fordernden Gegner ernten jede Menge Lob. Auf Metacritic kommt die PC-Fassung dagegen nur auf 7.6 Punkte bei 521 Bewertungen (Stand: 23.03.2020). Auch in den Kommentaren zeichnet sich langsam ein Bild ab, beispielsweise unter unserem Test und unserem Video-Review zu Doom Eternal auf Youtube, aber auch in den User-Kritiken auf Steam oder in den Kommentarspalten anderer Publikationen.

Hier greifen wir die am häufigsten genannten Kritikpunkte auf, die uns beim Durchstöbern der unzähligen User-Stimmen aufgefallen sind.

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Das Spiel ist zu schwer
  2. 3Man wird zu Glory Kills gezwungen
  3. 4Zu wenig Munition
  4. 5Die Grafik ist zu bunt
  5. 6Weitere Kritikpunkte, die häufiger genannt werden:
(Video) DOOM (Any%) Speedrun in 1:05:42 von henyK | Speedrundale

Das Spiel ist zu schwer

Einige Spieler stehen dem gestiegenen Anspruch von Doom Eternal (jetzt kaufen 29,99 € ) kritisch gegenüber: Im Vergleich zum Vorgänger Doom (2016) ist der Nachfolger deutlich schneller und gerade in den ersten Stunden spürbar schwieriger geraten. Schon auf der normalen Schwierigkeitsstufe wird man von den Gegnern heftig unter Druck gesetzt, der Held hält weniger Treffer aus und wertvoller Nachschub ist knapp. Leser(in) HanssomeLoris schreibt unter unserem Test: "Nach den ersten paar Stunden (die gerade mal die ersten zwei Levels umfassten!) bin ich ziemlich ernüchtert, um nicht zu sagen enttäuscht. Klar, die Grafik ist fantastisch, an das hohe Tempo habe ich mich auch schon wieder gewöhnt, aber die Kämpfe finde ich in erster Linie Arbeit, durch die ich mich richtig durchbeissen muss - Spass macht das nicht!" Eine ähnliche Meinung hat auch Game_Master: "Ich spiele auf dem zweiten Schwierigkeitsgrad und bin davon ausgegangen, dass ich als eigentlich fähiger Shooter-Spieler gut durch das Game komme. So spiele ich meine Games eigentlich immer beim ersten Mal. Doch hier sind selbst die ersten Fights sehr anstrengend gewesen."

Das denken wir: Schon in unserer letzten großen Vorschau haben wir darauf hingewiesen: Auf normaler Stufe ist Doom Eternal definitiv schneller und fordernder als der Vorgänger. Allerdings fällt vor allem der Einstieg unerwartet knackig aus, da man sich erst mal an das hohe Tempo, die harten Treffer, den Munitionsmangel und die aggressiven Gegner gewöhnen muss. Nach einer Weile pendelt sich das alles Der Flow bei den Kämpfen ist eindeutig die Krönung der ganzen Serie. - Sayakaein: Man versteht, dass Glory Kills, Flammenspeier und Kettensäge häufig zum Einsatz kommen müssen, man lernt Schwachpunkte auszunutzen, in Bewegung zu bleiben. Und durch die vielen Upgrades stehen einem auch schnell mehr Munition und Lebenspunkte zur Verfügung. Oder wie Sayaka in unserem Forum schreibt: "Hat ein bisschen gedauert, bis die Steuerung in Fleisch und Blut übergegangen ist, aber nach der Eingewöhnungsphase ist der Flow bei den Kämpfen eindeutig die Krönung der ganzen Serie." Und wer sich trotzdem noch schwer mit dem Spiel tut, kann natürlich auch einfach den leichten Schwierigkeitsgrad wählen, dazu ist er schließlich da. Ein weiterer Faktor, der den Schwierigkeitsgrad deutlich entschärft, sind die Extraleben: Es ist durchaus so gedacht, dass man gelegentlich mal eines davon verbraucht! Nachschub ist ausreichend in den Levels versteckt.

Externe Inhalte Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Zu viel Jump & Run

(Video) Blutiger & Besser denn je? | DOOM Eternal mit Simon & Gregor #01

Schon im Vorgänger gab es einige simple Sprungeinlagen, doch in Doom Eternal wurden sie kräftig ausgebaut: Der Slayer verfügt nun von Anfang an über den Doppelsprung, kann auch einen doppelten Dash nutzen, sich an Stangen entlangschwingen und an bestimmten Oberflächen entlangklettern. Sehr ungewöhnlich für Doom! In Kombination mit einem Item, das den Dash mitten in der Luft wieder auffüllt, muss der Spieler sogar mehrmals kleine Sprungkombinationen hinlegen und damit weite Distanzen überbrücken. Das gefällt nicht jedem. Weissbier24 schreibt unter unserem Test: "Muss langsam sagen, das ist mir zu viel Gespringe. Mit dem Gameplay hab ich mich abgefunden und macht auch Laune, wenn man das mal verinnerlicht. Aber kaum hast mal nen coolen Fight, wird der so tolle Flow gleich wieder rausgenommen bzw er kommt dadurch gar nicht auf." User/in Super Wichtig schreibt auf Youtube: "Soll das Super Mario sein? Rumhüpfen von Punkt zu Punkt. Boah wird deinstalliert." Auch Marco Wasser zeigt sich auf Youtube enttäuscht: "Finde es blöd, dass man da so viel Springen muss."

Blöd, dass man so viel Springen muss. - Marco WasserDas denken wir: In unserem Test haben wir es deutlich gemacht: Die Sprungeinlagen ziehen sich tatsächlich durch das gesamte Spiel, wer ein altmodisches Doom erwartet, muss sich umgewöhnen. Schließlich wird die Serie vor allem mit unkompliziertem Ballerspaß in Verbindung gebracht! Allerdings hat id Software das Spiel von Anfang an mit diesen Geschicklichkeitselementen präsentiert und nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass die Sprungmechaniken ausgebaut wurden. Und letztendlich wurde das Springen und Klettern auch gut umgesetzt: Die Steuerung reagiert präzise und wenn man doch mal im Abgrund landet, gibt's nur eine milde Strafe. Außerdem bringt es auch handfeste Vorteile mit sich: Durch die neue Bewegungsfreiheit des Slayers können die Leveldesigner nun deutlich weitläufigere und ungewöhnlichere Umgebungen bauen als im Vorgängerspiel. Außerdem sind Secrets und Power-ups nun kreativer versteckt als früher, man muss die Levels genauer betrachten und nach möglichen Geheimwegen suchen. Diese Verschnaufpausen nehmen zwischen den Kämpfen tatsächlich etwas Tempo aus dem Spiel, sind allerdings - wie schon im Vorgänger - völlig freiwillig.
Glory Kills, die Kettensäge und der neue Flammenwerfer gewinnen in Doom Eternal an Bedeutung.Quelle: PC Games

Man wird zu Glory Kills gezwungen

Obwohl man in Doom Eternal die meiste Zeit aus allen Rohren ballert, kommen diesmal auch andere Spielelemente stärker zum Tragen. Schon im Vorfeld hat id Software angedeutet, dass sich die stressigen Kämpfe wie eine Art Puzzle anfühlen, das bedeutet: Der Spieler soll Schwachstellen am Feind ausnutzen und jederzeit dafür Sorge tragen, dass man neue Lebenspunkte, Rüstung und Munition bekommt. Dazu gewinnen Glory Kills und die bewährte Kettensäge stark an Bedeutung, mit dem Flammenspeier kommt außerdem noch ein drittes Werkzeug hinzu. Für manche Spieler, die sich ein klassisches Doom erwartet haben, geht das am Ziel vorbei. Udtojan Pestillos kritisiert beispielsweise auf Youtube: "Während Kettensäge und Glory Kills im 2016er Doom ein Nice-To-Have waren, sind sie nun Pflicht, da du ansonsten keine Munition hast oder kein Leben mehr bekommst. Dann kommt noch der Flammenwerfer hinzu, der dich zwingt ihn zu nutzen, da du sonst keine Rüstung hast. Alles was optional war oder sein sollte, wird nun zum Zwang." Auch in einigen anderen Kommentarspalten ist ähnliche Kritik zu hören.

Alles was optional war oder sein sollte, wird nun zum Zwang. - Udtojan Pestillos Das denken wir: Wir zitieren aus unserem Test: "Man kann es kaum genug betonen: Glory Kills, Flammenwerfer und Kettensäge sind kein schmückendes Beiwerk, sondern absolut entscheidend, um eine Chance gegen die Monsterhorden zu haben!" Man kann Doom Eternal zwar theoretisch auch mit roher Waffengewalt durchspielen, doch die knapp verteilten Lebens- und Munitionspakete dürften dann zu einem ernsten Problem werden. id Software will tatsächlich, dass man Glory Kills, Flammenwerfer und Kettensäge so oft wie möglich nutzt. Da sich alle drei Elemente aber gut und flüssig in die Kämpfe einfügen, hatten wir damit eine Menge Spaß. Außerdem verlieren gerade Glory Kills im Laufe der Zeit etwas an Bedeutung: Je mehr Lebenskraft-Upgrades und Waffen man sammelt, je mehr man sich an das hohe Tempo gewöhnt hat, desto eher kann man sich auch einfach mal durchballern.
Manche Spieler klagen über Munitionsknappheit in Doom Eternal. Wir finden: Das gibt sich mit der Zeit.Quelle: PC Games

Zu wenig Munition

Der erfahrene Benutzer PeterBathge bemängelt unter unserem Test: "Die Munitionsknappheit nervt. 16 Schuss für die Shotgun am Anfang, warum?" Auch Udtojan Pestillos kritisiert auf Youtube: "Ich bin vom Spiel eher 'gespalten'. Also erstmal ist das Waffengefühl und die Ballerei wieder hervorragend. Das Treffer-Feedback ist wie immer eine Stärke von ID. Die Kämpfe sind schnell, dynamisch und diesmal sogar auch fordernd. Die Steuerung ist smooth wie noch nie, präzise und die Technik funktioniert einwandfrei. Nun zum grossen Aber... Munitionsknappheit gehört nicht in ein Doom... Was sich die Entwickler dabei gedacht haben, ist mir ein Rätsel."

(Video) Die 15 Besten Indie Spiele fürs Steam Deck! | Top 15 Steam Deck Games | Gameplay Review Deutsch

Das denken wir: Was sich id Software dabei gedacht hat, liegt eigentlich auf der Hand: Der Spieler soll in den ersten Levels dazu "erzogen" werden, die Kettensäge zu benutzen. Die kam im Vorgängerspiel nämlich nur alle Jubeljahre zum Einsatz, was letztendlich schade war, da viele Spieler die verdammt blutigen, aber auch sehr befriedigenden Animationen kaum zu Gesicht bekamen. Ein bisschen Munition liegt zwar auch in den Levels rum, doch wer sich nur darauf verlässt, landet schnell in einem Engpass. Deshalb spawnen in den Arenen praktisch immer ein paar harmlose Zombies, aus denen man Nachschub... raussägen kann. Das alles wird im späteren Spielverlauf allerdings abgemildert: Upgrades für den Munitionsbeutel sorgen dafür, dass man deutlich mehr Patronen im Gepäck hat, außerdem könnt ihr im Zweifelsfall einfach zu einer anderen Waffe wechseln. Kleiner Tipp: Setzt gerade gegen leichte Gegner auch mal die Granate ein, das spart oftmals ein paar Kugeln!
Doom Eternal ist schneller und fordernder als sein Vorgänger. Trotzdem empfinden wir den normalen Schwierigkeitsgrad als fair.Quelle: PC Games

Die Grafik ist zu bunt

Spiele von id Software waren spätestens seit Quake für ihre grau-brauen Farbpaletten und ihren düsteren Look bekannt. Ein veraltetes Image, von dem sich die Entwickler bereits seit einigen Jahren lösen wollen. So kamen bereits im letzten Doom erheblich mehr Farben zum Einsatz und die Levels fielen allgemein viel heller aus als beispielsweise in Quake 2 oder dem stockfinsteren Doom 3. Damit treffen die Entwickler allerdings nicht jeden Geschmack: Unknown Honkler schreibt auf Youtube beispielsweise über Doom Eternal: "Zu bunt und zu knallig. Einfach zu viel Arcade. Da gefiel mir der Vorgänger mit seinem finstereren und erwachseneren Stil besser." Auch Udtojan Pestillos bemerkt via Youtube: "Die Atmosphäre finde ich nicht so toll. Auch wenn die Schauplätze durchaus nett anzusehen sind, das gesamte Paket ist mir zu bunt und zu fröhlich. Schon das HUD und die sammelbaren Objekte sprühen nur so von Farben, die überhaupt nicht zu Doom passen."

Das denken wir: Keine Frage, Doom Eternal ist das mit Abstand hellste und bunteste Doom bislang. Das liegt auch daran, dass das Spiel nun völlig neue Schauplätze auffährt: Tageslicht-Levels mit blauem Himmel und Sonnenschein oder hell ausgeleuchtete Engelsfestungen sind sicher nicht typisch für Doom. Eine Geschmacksfrage! Die Mars-Basis des Vorgängerspiels war bereits viel heller als frühere id-Software-Titel, aber nicht ganz so farbenfroh wie manche der neuen Levels aus Doom Eternal. Auch wurden die Waffen damals noch etwas martialischer präsentiert, während neue Knarren wie Maschinengewehr oder Raketenwerfer diesmal einfach als grellgrüne Items in den Levels schweben - das wäre sicher cooler gegangen. Die grüne, standardmäßig aktivierte Extraleben-Anzeige verleiht dem Spiel dazu einen fast schon "arcadigen" Anstrich. Allerdings lässt sie sich wie so viele HUD-Elemente einfach abschalten oder umfärben, das ist ein netter Bonus. Außerdem gibt es auch in Doom Eternal viele sehr düstere Levels, die sich stilistisch und atmosphärisch nahe am Vorgängerspiel bewegen.
Im Gegensatz zu früheren Spielen wie Quake oder Rage fällt Doom Eternal deutlich farbenfroher aus.Quelle: PC Games

Weitere Kritikpunkte, die häufiger genannt werden:

  • Die Musik ist einigen Spielern zu aufdringlich. Der Mix aus düsteren Ambient-Klängen, schweißtreibendem Metal und elektronischem Industrial-Gewummer bewegt sich zwar sehr nahe am Vorgängerspiel (dessen Soundtrack hochgelobt wurde), trifft aber trotzdem nicht jedermanns Geschmack. Gerade nach längeren Sessions empfinden manche Spieler die Musik als anstrengend und regeln die Lautstärke runter. Eine Meinung, die wir übrigens nicht teilen: In unserem Test haben wir den Soundtrack als ein klares Highlight empfunden.
  • Die zahlreichen Upgrade-Systeme sorgen zwar dafür, dass das Spiel mit der Zeit schaffbarer wird, doch für manche Spieler sie zu viel des Guten: Es gibt Waffenupgrades und Waffenpunkte, außerdem Punkte für den Prätorenanzug und neun wählbare Runen. Dazu sammelt ihr Wächterbatterien für die Fortress of Doom sowie Wächterkristalle, mit denen ihr eure Basiswerte aufpoliert. Der Großteil davon ist zwar nützlich, aber ähnlich wie im Vorgängerspiel auch nicht wirklich spannend.
  • Die Story wirkt auf einige Spieler zu bruchstückhaft oder geradezu verwirrend. Auch wir bemängeln im Test: Wer sich nur auf die Cutscenes und Dialoge im Spiel verlässt, dürfte kaum durchblicken, erst die Codex-Einträge (die man teilweise erst finden muss) liefern die nötigen Zusammenhänge. Einige Detailfragen bleiben außerdem offen. - VORSICHT SPOILER - Beispielsweise wird nie ordentlich erklärt, wie sich der Slayer sich nach dem Ende von Doom (2016) aus der Hölle freikämpfen konnte. Auch die Fortress of Doom wird dem Spieler einfach vorgesetzt. Dabei wäre es für id Software ein Leichtes gewesen, die Lücken zwischen den beiden Doom-Spielen zu füllen - sei es in Rückblenden oder wenigstens in Codex-Einträgen.

Bildergalerie (Ansicht vergrößern für Quellenangaben)

(Video) Kannst du DOOM (2016) nur mit einer PISTOLE durchspielen?! 🔫

Noch mehr Wertungen zu Doom Eternal findet ihr unter anderem auf Open Critic.

Habt ihr Doom Eternal schon durchgespielt? Wie gefällt euch der Shooter bislang? Teilt ihr die oben genannten Kritikpunkte - oder stören euch vielleicht ganz andere Sachen? Schreibt uns eure Meinung!

zur Startseitezur Galerie

Videos

1. Warcraft 3: Reforged, Temtem, Ausgegraben: Pokémon Stadium, Snap & Gelb | Game Two #147
(Game Two)
2. Resident Evil 2: Wo ist mein Raketenwerfer?!? | Die Randomizer Show mit Simon, Sia & Gregor
(Rocket Beans Gaming)
3. Hollow Knight (Any% NMG) Speedrun in 59:39 von Lennart | Speedrundale
(Rocket Beans Gaming)
4. Dunkey's Best of 2017
(videogamedunkey)
5. Day 2 Keynote | Oculus Connect 6
(Meta Quest )
6. Warum ihn keiner mag - Starship Neuigkeiten
(Mars Chroniken)
Top Articles
Latest Posts
Article information

Author: Melvina Ondricka

Last Updated: 01/26/2023

Views: 6636

Rating: 4.8 / 5 (68 voted)

Reviews: 83% of readers found this page helpful

Author information

Name: Melvina Ondricka

Birthday: 2000-12-23

Address: Suite 382 139 Shaniqua Locks, Paulaborough, UT 90498

Phone: +636383657021

Job: Dynamic Government Specialist

Hobby: Kite flying, Watching movies, Knitting, Model building, Reading, Wood carving, Paintball

Introduction: My name is Melvina Ondricka, I am a helpful, fancy, friendly, innocent, outstanding, courageous, thoughtful person who loves writing and wants to share my knowledge and understanding with you.